Heimwerker- und wartungstipps

Wie und wo stelle ich mein Garten- oder Holzhaus auf?

Ein Garten- oder Holzhaus aufstellen ist einfacher, als Sie auf den ersten Blick denken. Natürlich müssen Sie ein wenig Zeit investieren, aber wenn Sie sich die Aufbauanweisung gut durchlesen und sich beim Aufbau daran halten, dann schaffen Sie es auch als Hobby-Handwerker ohne Probleme. SPR EUROPE gibt Ihnen hier ein paar nützliche Tipps zum Aufstellen Ihres Holz- oder Gartenhauses.

Wo stelle ich mein Garten- oder Holzhaus auf?

Der Standort Ihres Garten- oder Holzhauses ist wohl eine der wichtigsten Entscheidungen, die Sie treffen müssen. Ein Gartenhaus stellen Sie nicht einfach so irgendwo im Garten auf. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die Sie beachten sollten, z.B.:

  • Die Größe Ihres Gartenhauses: Gibt es genug Platz rundum das Gartenhaus und wie steht es in Relation zu Ihrem Haus?
  • Das Ziel Ihres Garten- oder Holzhauses: Wollen Sie es als Schuppen oder schickes Pool-House nutzen?
  • Wollen Sie eine leichte (dünnere) Qualität oder eine bessere (dickere) Qualität?
  • Wie liegt es in Relation zur Sonne? Haben Sie den ganzen Tag Sonne oder nur morgens oder abends?
  • Wenn Sie Bäume im Garten haben: Sie können angenehmen Schatten spenden, aber auch der Grund für Ärgernis sein, wenn sie mit Ihrem Laub die Abflussrinne verstopfen.
  • Die Fläche Ihres Gartens: Gibt es ein schönes flaches Stück, auf dem Sie Ihr Gartenhaus aufstellen können, oder muss dies künstlich angelegt werden?
  • Die Ausstattung Ihres Garten- oder Holzhauses: Wollen Sie einen Wasser- oder Elektrizitätsanschluss und wie einfach ist es, diese anzulegen?
  • Das Dach Ihres Gartenhauses: Ragt es nicht zu sehr an ein anderes Gebäude, eine Mauer oder eine Hecke?
  • Die Baugenehmigung: Erfüllt Ihr Gartenhaus alle Vorschriften in Bezug auf das Aufstellen eines Garten- oder Holzhauses? Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie im Internet nachsehen, ob Sie sich an das Baugesetz halten und alle Vorschriften für die Baugenehmigung erfüllen.

Wie stelle ich mein Garten- oder Holzhaus auf?

Eine sehr praxisorientierte Frage, die Sie sich auf jeden Fall vor dem Aufbau stellen sollten. Verstehen Sie die Bauanweisungen, die Sie erhalten haben, und schaffen Sie es, das Haus selber aufzubauen? Wenn Ihnen nicht alles ganz klar ist, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen, so dass keine Fragen offen bleiben. Wenn es so aussieht, dass Sie das Gartenhaus nicht alleine aufstellen können, trommeln Sie Ihre Freunde und Bekannten zusammen, damit Sie Ihnen helfen. Wir stellen Ihnen gegen Bezahlung auch gerne auch ein Montage-Team zur Seite.

Ein paar nützliche Tipps für alle Teile eines Holzhauses

Das Fundament Ihres Garten- oder Holzhauses

Da ein Holz- oder Gartenhaus aus Holz ist und daher relativ wenig Eigengewicht hat, stellen einige Mutige es direkt auf einen sandigen Untergrund. Wir raten davon unbedingt ab, da es so absinken und zu Problemen führen kann. Genau wie bei einem richtigen Haus sollten Sie sich einen stabilen, flachen und festen Untergrund suchen, der komplett eben ist.

Um keine Probleme durch zu viel Wasser zu bekommen, sollten Sie außerdem darauf achten, dass das Fundament ein Stück kleiner ist als das Gartenhaus und über dem Mutterboden liegt. Damit das Fundament nicht absackt, müssen Sie den Boden darunter sorgfältig plattwalzen.

Bevor Sie Ihr Fundament anlegen, müssen Sie auch entscheiden, ob Sie einen Wasser- und Elektrizitätsanschluss anlegen möchten. Wenn ja, müssen Sie die Leitungen legen, bevor Sie das Fundament erstellen.

Materialwahl für das Fundament:

  • Am besten eignet sich eine Betonplatte als Fundament, denn diese kann gleichzeitig als Boden für Ihr Garten- oder Holzhaus funktionieren. Bevor Sie die Betonplatte anlegen, müssen Sie in 8-10 cm Tiefe eine PE-Folie verlegen, auf der Sie dann die Betonplatte verlegen. Am besten verwenden Sie außerdem auch noch ein Maschennetz.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von einzelnen Betonplatten, einem sogenannten Plattenfundament. Diese Platten können Sie auf stabilisierten Sand legen (10 – 20 cm hoch) und mit Bordsteinen abschließen.
  • Wenn Sie sich für einen Holzboden entscheiden, verlegen Sie den auf Betonplatten oder Bordsteinen, damit das Gartenhaus nicht direkt auf dem Boden steht und keine Bodenfeuchtigkeit aufnimmt. Außerdem ist die Ventilation so optimal. Die Betonplatten oder Bordsteine können Sie auf Sand oder Beton verlegen, die unterste Lage sollte aus ca. 10 – 20 cm Kies bestehen.

Die Wandbalken Ihres Gartenhauses

Die Wandbalken verlegen Sie wenn möglich nicht direkt auf dem Beton oder der Befestigung. Sie können dafür zum Beispiel Fundamentbalken verwenden, die Sie zwischen dem Fundament und den Wänden verlegen. Diese Balken gibt es aus Hartholz oder imprägniertem Holz. Das imprägnierte Holz ist etwas günstiger, dafür hält das Hartholz länger. Wenn Ihr Gartenhaus mit einem Standard-Holzboden geliefert wird, benötigen Sie die zusätzlichen Fundamentbalken nicht.

Materialwahl für die Wandbalken:

  • Die Holz- und Gartenhäuser von SPR EUROPE bestehen aus Holz. Das heißt, Sie sollten Spielraum einplanen, in dem das Holz arbeiten kann, denn es ist ein lebendes Material und sonst kann es beim Aufbau absplittern.
  • Sie können Ihr Gartenhaus gegen Feuchtigkeit und Insekten schützen, indem Sie hierfür geeignete Farbe oder Beize verwenden.
  • Was oft vergessen wird, ist der Untergrund rundum das Gartenhaus. Wenn Sie den Boden hier verstärken oder mit Kies auslegen, haben Sie später keine Probleme mit Schlamm, der gegen die Unterseite Ihres Gartenhauses spritzt.
  • Ein tolles Extra an Ihrem Garten- oder Holzhaus sind Regenrinnen. Sie fangen Regenwasser auf und geben Ihnen die Möglichkeit, dieses zum Beispiel zum Bewässern Ihres Gartens zu nutzen.

Welche Wartungsarbeiten kommen bei meinem Garten- oder Holzhaus auf mich zu?

Ein Garten- oder Holzhaus muss regelmäßig gewartet und gepflegt werden. Holz ist sehr anfällig dafür, Feuchtigkeit aufzunehmen, und Feuchtigkeit kann schwerwiegende Folgen haben. Zusammen mit ungenügender Ventilation kann Feuchtigkeit zu Schimmelbefall führen und das Holz verrotten. Guter Schutz gegen Feuchtigkeit ist also absolut notwendig.

Wenn Sie Ihr Holz- oder Gartenhaus regelmäßig warten, bleibt die Qualität länger erhalten, erhöht sich die Lebensdauer und sind auch alle Dinge, die Sie im Haus unterstellen, optimal geschützt.

Wie können Sie Ihr Garten- oder Holzhaus schützen?

Imprägnieren Sie Ihr Gartenhaus

Die wohl effektivste Art und Weise, die Lebensdauer Ihres Gartenhauses erheblich zu verlängern, ist es, das Haus zu imprägnieren. Wichtig ist, dass Sie das Haus imprägnieren, bevor Sie es montieren. Dies können Sie vor oder während des Aufbaus mit einem Holzimprägnierungsmittel machen. Das Imprägnieren ist eine Vorbehandlung, d.h. Sie müssen das Holz danach immer noch mit Farbe oder Beize schützen, damit es sich nicht verfärbt, austrocknet oder feucht wird. Sie müssen außerdem auch die Innenseite Ihres Gartenhauses behandeln. 

Streichen oder beizen Sie Ihr Garten- oder Holzhaus

Eine zweite effektive Art, um die Lebensdauer Ihres Garten- oder Holzhauses zu verlängern und um es gegen Feuchtigkeit zu schützen, ist das Gartenhaus regelmäßig zu streichen oder zu beizen. So bringen Sie eine Schutzschicht auf dem Holz an, die Einflüsse von außen abwehrt.

Ein paar Tipps zum Streichen und Beizen

  • Beizen ist vor allem für Gartenhäuser geeignet, die aus einer raueren Holzart sind. Sie erhalten hiermit das schönste Ergebnis.
  • Sowohl streichen als auch beizen sollten Sie am besten, bevor Sie das Gartenhaus montieren. Wenn es noch aus losen Wänden besteht, kommen Sie an alle Ecken und Seiten und müssen sich nicht abmühen, wenn das Gartenhaus z. B. in der Nähe einer Hecke steht.
  • Geben Sie immer qualitativ-hochwertiger Farbe oder Beize, die sehr wetterbeständig sind, den Vorzug. Sie sind zwar zunächst teurer, aber das zahlt sich schnell aus. Achten Sie außerdem darauf, dass die Farbe UV-beständig und feuchtigkeitsregulierend ist.
  • Streichen Sie nur Holz, das trocken, fettfrei und sauber ist.
  • Behandeln Sie die Wände von beiden Seiten, so verhindern Sie, dass sich das Holz verzieht, da die Feuchtigkeit immer noch von einer Seite eindringen kann. Eine offenstehende Tür reicht schon aus, um Feuchtigkeit ins Gartenhaus zu lassen.
  • Farbe oder Beize bleiben nicht für immer perfekt. Wenn Sie die ersten Abnutzungen sehen, beizen oder färben Sie am besten sofort neu. Wenn die Farbe oder Beize schon abblättern, müssen Sie alles erst abschleifen und eine neue Grundlage schaffen. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, regelmäßig eine frische Schicht Farbe oder Beize aufzutragen.

Streichen oder beizen sind aber natürlich nicht die einzigen Behandlungsmöglichkeiten, um Ihr Gartenhaus optimal im Schuss zu halten. Hier noch ein paar Extra-Tipps:

  • Sorgen Sie dafür, dass das Haus nicht mit feuchten Elementen in Kontakt kommt. Hierzu gehören z.B. Schlamm, Moos und nasse Blätter.
  • Schrauben und Nägel sind ein No-Go. Falls Sie keine andere Wahl haben, dichten Sie die Löcher gut ab.
  • Eine gute Ventilation wirkt Wunder gegen Feuchtigkeit. Sorgen Sie darum für gute Ventilationssysteme oder ausreichend Ventilationsmöglichkeiten in Ihrem Garten- oder Holzhaus.
  • Kontrollieren Sie außer den Wänden auch das Dach, die Schrauben und Scharniere regelmäßig auf Abnutzung. Wenn Sie diese schnell reparieren, entstehen erst gar keine größeren Probleme.
  • Nutzen Sie einmal jährlich Graphitpulver, um das Schloss gut zu schmieren.
  • Wenn Sie auch Grills, Gartenfackeln oder Gartenkerzen in Ihrem Gartenhaus aufbewahren, achten Sie immer darauf, dass diese komplett abgekühlt sind.
  • Kontrollieren Sie ab und an, ob Ihr Gartenhaus noch eben und stabil steht. Bei der kleinsten Absenkung müssen Sie sofort eingreifen.
  • Schwere Gerätschaft können Sie ohne Probleme im Gartenhaus aufbewahren, aber besser nicht gegen eine Seitenwand lehnen. Es ist möglich, dass diese sich wegen des Gewichts verzieht.

Schimmel entdeckt?

Wenn Sie trotz aller Schutzmaßnahmen Schimmel am Gartenhaus entdeckt haben, entfernen Sie das befallene Holz umgehend. Hier ist die Regel, dass Sie lieber zu viel als zu wenig Holz entfernen sollten, denn Schimmel sitzt oft tiefer als Sie mit bloßem Auge erkennen können. Kleine Löcher können Sie einfach mit Holzauffüller abdichten, wenn Sie dann noch eine neue Lage Farbe darüber streichen, sieht alles aus wie neu.

Wo stelle ich mein Gewächshaus auf?


Die erste Frage, die sich jeder stellt, ist die Frage nach dem optimalen Standort für das neue Gewächshaus. Wer nur wenig Platz hat, wird sich schnell entscheiden können, aber wer einen großen Garten hat, hat viele Möglichkeiten. Es gibt eine Reihe Faktoren, die Ihnen einen guten Anhaltspunkt für den perfekten Standort geben. Welchen Zweck soll das Gewächshaus erfüllen, gibt es Haustiere oder Kinder, wie liegen Haus und Garten, wann wollen Sie Ihr Gewächshaus einsetzen und welchen Einflüssen von außen ist es ausgesetzt – all dies sollten Sie bedenken, bevor Sie Ihr Gewächshaus aufstellen.

Ausrichtung Ihres Gartens

Die Ausrichtung Ihres Gartens ist besonders wichtig, denn hierdurch ergibt sich, wie viel Wärme und Licht Ihr Gewächshaus abbekommt. Eine maximale Menge Licht und Wärme ist ein großer Pluspunkt, dennoch ist es wichtig, auch vor Überhitzung zu schützen. Schatten zu schaffen ist eine gute Möglichkeit, achten Sie aber darauf, dass, wenn Sie dafür Bäume verwenden, das Gewächshaus keine Schäden von herunterfallenden Ästen erleidet.

Ausrichtung Ihres Hauses

Die Ausrichtung Ihres Hauses in Relation zu Ihrem Gewächshaus hat einen großen Einfluss darauf, wie viel Wind Ihr Gewächshaus abbekommt und vor allem mit welcher Stärke. Ihr Haus sollte idealerweise als eine Art Puffer funktionieren, so dass Ihr Gewächshaus nicht beschädigt wird, wenn der Wind hart weht.

Kinder und Haustiere

Haben Sie Kinder und/oder Haustiere? Dann stellen Sie das Gewächshaus am besten an einem Ort auf, wo es nicht im Weg steht. Denn beim Spielen können Kinder oder Haustiere es, ohne es zu wollen, beschädigen.

Wichtig zu wissen beim Ankauf eines Polycarbonat-Gewächshauses!

- Polycarbonat ist ein gas- und dampfdurchlässiges Material, dadurch ist es nicht möglich, Kondensfeuchtigkeit komplett zu verhindern. Sie können jedoch die Ober- und/oder Unterseite Ihres Gewächshauses abkleben (mit einem speziellen Abdichtklebeband) oder mit Silikon abdichten und so Kondensfeuchtigkeit eindämmen.

- Das Aluminium der Gewächshäuser ist entweder unbehandelt oder galvanisiert. Unbehandeltes Aluminium kann durch z.B. Wasser oder Meeresluft oxidieren (Korrosion). Es entsteht dadurch Aluminiumoxid, das jedoch nicht schädlich ist, sondern sogar gegen weitere Oxidation schützt.

- Galvanisiertes Aluminium besitzt eine Extra-Schicht, so ist es korrosionsbeständiger und glänzt schön.

Wie pflege ich mein Gewächshaus?

Auch ein Gewächshaus müssen Sie regelmäßig warten. Einerseits müssen Sie Ihre Pflanzen oder Ihr Gemüse regelmäßig säen, ernten, pflegen und umpflanzen, andererseits müssen Sie auch das Gewächshaus selber warten. Wenn Sie es in regelmäßigen Abständen warten, bleibt es optimal in Schuss.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Gewächshaus immer hygienisch sauber ist

Wenn Sie Schimmelbefall und Krankheiten bei Ihren Pflanzen vermeiden wollen, sollten Sie Ihr Gewächshaus immer sauber halten. Das machen Sie, indem Sie Ihr Gewächshaus immer aufgeräumt hinterlassen, nachdem Sie darin gearbeitet haben. Stellen Sie alles an einem festen Platz ab und achten Sie darauf, dass die Inneneinrichtung optimal abgestimmt ist auf die Verwendung Ihres Gewächshauses. So ist Ihr Gewächshaus immer sauber und besonders produktiv.

Halten Sie die Fenster frei

Junge Pflanzen benötigen viel Licht und in einem Gewächshaus erhalten sie dies vor allem durch die Fenster. Die Fenster müssen Sie darum immer frisch und sauber halten. Saubere Fenster sorgen außer für genügend Licht auch für gleichmäßiges Licht, was mindestens genauso wichtig ist. Zu guter Letzt vermeiden Sie Abnutzungserscheinungen, wenn Sie die Fenster regelmäßig reinigen.

Schäden immer sofort reparieren

Wenn Sie einen Schaden an Ihrem Gewächshaus entdecken, ist es wichtig, dass Sie diesen umgehend reparieren. Kleine Schäden, die Sie nicht beachten, werden garantiert immer schlimmer und führen letztendlich zu großen Problemen. Und bevor Sie sich versehen, ist Ihr Gewächshaus kaputt, obwohl Sie dies einfach hätten vermeiden können.

 

 Wo stelle ich meinen Metallschuppen auf?   

Ein Metallschuppen hat viele Vorteile gegenüber einem Gartenhaus aus Holz, aber sieht natürlich nicht so schön aus. Im Gegensatz zu einem Holzhaus ist ein Metallschuppen jedoch nicht anfällig für Feuchtigkeit, Schimmelbefall und kann auch nicht verrotten. Ein Metallschuppen benötigt nicht viel Wartung und bei normaler Verwendung ist seine Lebensdauer sehr hoch. Das einzige Risiko, das besteht ist, dass er rostet, dies kann jedoch verhindert werden, wenn der Metallschuppen am richtigen Ort aufgestellt wird.

Worauf sollte ich achten, wenn ich meinen Metallschuppen aufstelle?

  • Damit der Schuppen stabil steht und die Türen sich optimal schließen lassen, sollten Sie darauf achten, dass der Untergrund komplett eben ist.
  • Einen Metallschuppen stellen Sie wenn möglich nicht direkt auf Beton, denn dies kann Rost verursachen.
  • Als Untergrund können Sie Holzbalken oder speziell angepasste Fliesen verwenden.
  • Achten Sie darauf, den Metallschuppen fest zu verankern, so dass dieser sich nicht verschieben oder umfallen kann.
  • Wenn Sie Ihrem Schuppen eine neue Farbe verpassen wollen, streichen Sie ihn am besten, bevor Sie ihn montieren. So erreichen Sie alle Ecken und die Farbe kann an einem geschützten Platz trocknen.
  • Halten Sie sich genau an die Anweisungen, die Sie mit Ihrem Metallschuppen erhalten, und zögern Sie nicht, uns anzusprechen, wenn etwas unklar ist.

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Service-Hotline 02823 / 8689702

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